Die NaturFreunde beteiligten sich am Nachhaltigkeitstag und Energiewendetag am 23.9.22 auf dem Kiliansplatz. Den ganzen Bericht gibt es hier bei meine.stimme.de.
NFH Steinknickle in Neuhütten. 03.07.26. Nach drei Tagen intensiver Arbeit der Ausbildungsgruppe des Forstreviers und forstl. Stützpunkts Stollenhof von ForstBW, wurde das Projekt „Wiederherstellung einer Stammtreppe am Spielplatz beim NaturFreundeHaus Steinknickle“, vollendet.
Die „Himmelsleiter“ (und die Umrahmung des Auffangs) wurde aus einem etwa 60-jährigen Douglasienstamm, der ganz in der Nähe, im Breitwald geschlagen und entrindet wurde, hergestellt.
NaturFreundehaus Steinknickle: Entrindeter Douglasienstamm liegt bereit zur Bearbeitung …
Julien Friedle bei den ersten Schnittenam Fuß der Treppe …
So langsam sieht man, was es werden soll …
Die ganze Gruppe betrachtet ihr gemeinsames Werk …
Im Betriebsfahrzeug von ForstBW sind die technisches Arbeitsmittel enthalten … Dahinter der Forstschlepper, der die schweren Hebe- und Transportarbeiten erledigt …
Feinarbeiten: Selbst der „Chef“ Jens Albert und FWM Andreas Winkler packen mit an …
Nicht nur die Treppe wurde errichtet, auch das alterndeSpielhaus oberhalb der Rutsche wurde wieder stand und unfallsicher auf die „verkürzten Beine“ gestellt …
Jetzt steht das Spielhaus wieder sicher auf der Anhöhe im schattigen Wald …
Zwei der Vorstände – Johannes Müllerschön und Georg Kress – der NaturFreunde-Ortsgruppe Heilbronner Land sind glücklich und zufrieden … und BEDANKEN SICH HERZLICH BEI SIEGHART BRENNER UND BEI FORSTBW. (Quelle: Text und Bilder von Sieghart Brenner)
Mit dieser Aktion sind 2 von 5 Spielgeräten saniert. Auf dem Sommerfest wurde die Himmelleiter gebührend gefeiert und von den Kids gestestet und für gut befunden. Wir planen am Samstag den 18.Juli 26 die Schaukel und den Spielturm mit Rutsche ebenso mit Fallschutz verkehrssicher zu machen. Es wäre schön wenn auch an diesem Termin fleißige Helferinnen und Helfer mitmachen würden, auch ein Mitglied mit Motorsäge wird zur Mitarbeit gesucht. Bei einem geplanten Arbeitseinsatz des SK Bauteams, unter der Leitung von Hugo und Martin sollen am 18.7.26 die verbleibenden 3 Spielgeräte auf Vordermann gebracht werden. Wer ist mit dabei? Bitte Rücksprache und Anmeldung unter johmuellerschoen@web.de nicht nur wegen Verpflegung, sondern auch wegen der Arbeitsvorbereitung. (jom)
















































Offenau, 26.10.24. Nach einem traditionell gemütlichen Planungsabend in den Offenauer Wohnhöfen stellen die NaturFreunde der Fachgruppe Kultur und Reisen ihr Jahresprogramm 2025 vor. Neben Wanderungen/Spaziergängen und Kulturevents beinhaltet es auch eine Städtetour nach Leipzig, sowie eine Wander-Radelwoche in den Harz. Die einzelnen Programmpunkte werden über die Veranstaltungsspalte auf dieser Homepage rechts eingepflegt und damit integriert ins Gesamtprogramm der NaturFreunde im Heilbronner Land und im Bezirk. Naturfreunde bewegen und verbinden, kulturell und sportlich, sozial und ökologisch. (jom)
Neuhütten.22.9.24 Den fast 500 m hoch gelegenen Luftkurort Wüstenrot im Mainhardter Wald hatte der Wanderführer Alfred Gröner am Tag des Herbstananfangs zum Ziel für eine Rundwanderung der Naturfreunde ausgewählt. Bei schönstem frühherbstlichen Wanderwetter startete die 20köpfige Gruppe, zu der sich auch Heilbronner Naturfreunde gesellt hatten. Beginnend beim Silberstollen, wurde der Ort umrundet. Stollenhof, Hals, Kuhnweiler und der Steinberg waren dabei die Wegpunkte. Mit einem weiteren Bogen gelangte man zum Wellingtonienplatz, um dort die riesigen, fast 130 Jahre alten Mammutbäume zu bewundern, die immerhin eine Höhe von 45 m aufweisen. Ein kleines Highlight war gegen Ende der Wanderstrecke die Begehung der „Himmelsleiter“. Nach der etwa 12 km langen und abwechslungsreichen Wanderstrecke freuten sich die Wandersleute auf die Abschlussrast, für die sich natürlich das Naturfreundehaus Steinknickle anbot. Damit ging ein interessanter Wandertag zu Ende.
Die Fach- und Ortsgrupen der NaturFreunde im Heilbronner Land sind aufgerufen, Vorschläge und Termine für das Herbst- und Winterprogramm 2024/25 zu überlegen, zu organisieren und bis zum 24.August 2024 mitzuteilen. Hast auch Du Wünsche und Anregungen? Zum Beispiel Themen für den monatlichen Stammtisch? Wandervorschläge für Ganz- und Halbtagswanderungen? Ideen und Events zur Belegung/Belebung unserer NaturFreundehäuser? Bring Dich ein, über die Fach- und Ortsgruppen, oder direkt an Sonja Bay. Sie koordiniert und sammelt unsere eigehenden Vorschläge zu einem Programmheft, das digital und in Printform ab 1.10.24 zur Verfügung stehen soll. (jom)
Weinsberger Tal, 22.7.24. Ein Dutzend Naturfreunde trotzten dem warmen Sommertag und hatten sich eingefunden, um Ludwig Schönbein auf einem Rundkurs am „Eberstadter Höhenweg“ zu begleiten. Von Gellmersbach gewann man auf schattigem Waldweg die Höhe beim „Eselspfad“, um sodann oberhalb der Erlenbacher Weinberge aussichtsreich am Waldtrauf entlang zu wandern. Von den Waldenburger- u. Löwensteiner Bergen, hin zum Heuchelberg, ins Weinsberger Tal und nach Heilbronn reichte der Blick und am Horizont spitzte der „Katzenbuckel“ hervor. Der Wanderführer ließ es sich nicht nehmen, am Aussichtspunkt „Kreuz“ oberhalb Erlenbach seinen Begleitern mit einem kleinen Himbeerlikör zu danken und informierte kurzweilig zum Aufbau des EnBw-Kohlekraftwerkes, das deutlich im Sichtfeld lag. Man folgte den gut ausgeschilderten, meist schattigen Waldwegen, bis man dann in den Erlenbacher-Binswangener Weinbergen der Sonnenglut ausgesetzt war. Doch alsbald schloß sich der Kreis und nach ca. 14 km wurde wieder der Ausgangspunkt erreicht. Der schöne Wandertag fand mit der Abschlusseinkehr ein würdiges Ende. (Quelle: FB der Öhringer NF).

Öhringen.27.05.24. Groß war das Erstaunen, als einige Teilnehmer den Wanderführern Gertrud und Olaf Norkus sagten,dass sie noch nie auf dem Heuchelberg gewesen seien. Um so mehr freuten sich alle, dass das Wetter nach längerer Schlechtwetterperiode ausgesprochen angenehm war: die Temperatur stimmte, der Himmel war blau und die Sicht phantastisch. Als man auf dem Anstieg von Leingarten entlang der Eichbottseen über die Weinberge eine kurze Trinkpause einlegte, konnte man mühelos bis zum Katzenbuckel im Odenwald schauen; die Schornsteine des EnBW Kraftwerks Heilbronn und das dahinter liegende Weinsberger Tal mit Hohenloher Land erschienen glasklar. Auf angenehm federnden Naturpfaden ging es im angenehm kühlen Schatten fast eben hinüber zur Heuchelberger Warte, wo eine längere Pause angesagt war, die dankbar für ein kühles Getränk und zum Teil auch für ein ausgiebiges zweites Frühstück genutzt wurde. Auf dem Rückweg nutzten auch einige Wanderer die Gelegenheit, den Aussichtsturm zu besteigen, der eine überwältigende Rundumsicht bot, bevor es in zwei Gruppen, je nach Geländegängigkeit, wieder hinunter ins Städtle ging, wo sich die Gruppe im Alten Bahnhof noch eine ausgiebige Abschlusseinkehr gönnte. (Olaf)


Bei der Jahreshauptversammlung der Naturfreunde Neckargartach im Neuböllinger Hof standen Neuwahlen und eine neue Satzung im Mittelpunkt der Veranstaltung. Karlheinz Schmidt wurde als neuer Vorsitzender und Herbert Burkhardt als stellvertretender Vorsitzender gewählt. Als Vertreter der „Jungen Naturfreunde“ wurde Lukas Schmid, als Kassiererin Sieglinde Burkhardt und als Schriftführerin Jaqueline Burkhardt gewählt. Dieter Klenk wurde in seinem Amt als Kassenprüfer bestätigt. Die Mitgliedsbeiträge für die Vereinsmitglieder wurden durch die Versammlung auf Vorschlag des Vorsitzenden den Landesrichtlinien angepasst und Teile der Satzung wurden ergänzt. Die Naturfreunde Vorstandschaft wurde von der Mitgliederversammlung beauftragt eine Kooperation mit den Naturfreunden im Heilbronner Land anzustreben und vorzubereiten. Bei der Versammlung wurden auch zahlreiche neue Vorhaben diskutiert, welche in den nächsten beiden Jahren angepackt werden sollen. 



Die fünf Ortsgruppen (Böckingen, Heilbronn, Nordheim, Neckargartach und Nordheim) im Stadt- und Landkreis Heilbronn
Danach bildete man zwei Wandergruppen. Während die einen es vorzogen, auf befestigten Waldwegen eine knapp 7 km lange Strecke zu gehen, entschlossen sich die anderen dazu, auf naturbelassenem Weg direkt an der Hangkante, sozusagen „am Rand“ entlang, oberhalb der „Rohrklinge“ Richtung Obersteinbach zu wandern. Immer wieder ließ der noch lichte Wald einen Blick hinunter nach Michelbach und Neuenstein zu. Später stieß man auf einen befestigten Weg, überquerte dann die K2187 und befand sich nach etwa 4 km auf einem schmalen Pfad, der sich oberhalb des Untersteinbacher Tals verwunschen „am Rand“ entlang durch den Wald schlängelte und nur den „Gänsemarsch“ zuließ. Beeindruckend war die Passage entlang der felsigen Steilabbrüche, bis alsbald der Gipfel des „Wilfersberges“ erreicht wurde. Wenig spektakulär war die Aussicht von hier, doch andererseits ist dieser westliche markante Abschluß des Höhenzuges der Waldenburger Berge, aus nördlicher Richtung gesehen, ein weithin vertrauter Anblick. Und wieder ging es am Rand entlang, oft mit schöner Aussicht in die Hohenloher Ebene, bis hin zu den Höhen des Jagsttals. Nach 11 km erreichte man schließlich den Ausgangspunkt. In einer Besenwirtschaft waren alle Wanderer wieder vereint und genossen gemeinsam die zünftige Abschlusseinkehr. (Quelle: FB der Öhringer NaturFreunde)
Wir wurden vor kurzem zu einem Interview eingeladen – ganz schön aufregend.
Wüstenrot-Neuhütten 4.2.24. Das Konzept des Steinknickle Teams „Bescheidene Reaktivierung“ von Haus und Gelände ging auf, trotz eher trübem und windigem Wetter. Per Wanderstiefel, Jogging Dress, Mountainbike, ÖPNV und Auto freuten sich unsere zahlreichen Gäste an beiden Tagen auf eine beheizte und bewirtete Gaststube oder auf einen Stehplatz am rauchigen Grill- und Lagerfeuer. Selbst über Nacht testeten fünf junge Familien „vom Tal unten“ mit Ihrem Nachwuchs die Familien-Tauglichkeit des Hauses und des Grillplatzes. Dort wurde naturnah im Feuertopf ein leckerer Eintopf zubereitet, bevor es für die Eltern Glühwein gab, ebenfalls aus einem liebgewonnen Feuertopf.



Wüstenrot/Weinsberg: Im Mitteilungsblatt der Gemeinde Wüstenrot und sulmtal.de erschien Ende Dezember folgender Text:

Weiter ging es durch das Städtle am Wachturm und der Stadtmauer vorbei zum Römerbad. An diesem Sonntag war es allerdings ausnahmsweise nicht beheizt, sodass sich die Gruppe nach einer kurzen Besichtigung auf den Weg zur Burgruine Weibertreu machte und unterwegs noch einiges zur Geschichte des Rathauses und der Johanneskirche erfuhr. Angenehm war es, dass an allen interessanten Punkten Hinweistafeln aufgestellt waren, mit Erklärungen und Daten zu den jeweiligen Gebäuden oder Objekten. Oben auf der Burg konnte der herrliche Aussicht auf die Stadt und das Weinsberger Tal genossen werden. Die gepflegte Anlage mit der Ausstellung zur Historie im Äolsharfenturm lud zu einem längeren Aufenthalt ein. Schließlich machte man sich auf den kurzen Weg über den grasigen Hag zum Kernerhaus.
Dort führte Dr. Bernd Liebig auf kurzweilige Weise durchs Haus und erzählte von vielen interessanten Details zum Leben und Wirken des Dichters und Arztes Justinus Kerner und über die Zeit der Romantik. Der Abschluss des Spaziergangs durch Weinsberg war die Einkehr in der Güldenen Krone in Ellhofen. 
Das Gartenjahr neigt sich zu Ende. Die Tages- und Nachttemperaturen liegen oft nur noch im einstelligen Bereich. Für viele Tiere wird es Zeit Winterschlaf oder zumindest Winterruhe zu halten. Somit höchste Zeit ein geeignetes Quartier zu finden. Gartenbesitzer, aber auch Eigentümer von Obstwiesen und Freitzeitgrundstücken, können mit einfachen Mitteln Unterschlupfe und Überwinterungsmöglichkeiten für Igel, Kröten und Frösche, aber auch für Insekten bereitstellen. Aufgeschichtetes Laub und lose Asthäufen bieten Igeln, Blindschleichen oder Eidechsen einen sicheren und trockenen Unterschlupf. Insekten freuen sich über Holzstapel und windgeschützte Dachüberstände. Viele Insekten bzw. deren Larven brauchen abgestorbene Pflanzenstängel und Altholz um zu Überwintern. Vermeintlich wertlose, abgestorbene Obstbäumen sind unter diesem Gesichtspunkt besonders wichtig. Grobe Rinde bietet Kleinlebewesen einen idealen Unterschlupf gegen Nässe und Wind. Für Gartenbesitzer sollte sich daher gar nicht die Frage stellen, ob der Garten für den Winter ganz akkurat abgeerntet und aufgeräumt werden muß. An wettergeschützten Winkeln des Gartens können durch die beschriebenen Maßnahmen wohnliche und sichere Winterquartiere entstehen. Wenn Sie also in den nächsten Tagen in Ihr Gärtle gehen oder das Obstgrundstück besuchen, denken Sie bitte an Überwinterungsmöglichkeiten für Kleintiere. Prüfen Sie auch, ob nicht unüberwindliche Hindernisse und tödliche Fallen für diese Tiere existieren. Zu nennen sind hier insbesondere glatte Wände an Gartenteichen (Abhilfe durch Holzbretter, die zum Ufer führen). Nicht abgedeckte Lichtschächte an Häusern und Garagen sind gefährliche Fallen für Kröten, Blindschleichen und andere Lebewesen. Wasserfässer ohne Deckel oder Gitter sind durch fehlende Ausstiegsmöglichkeiten ebenso gefährlich. Nisthöhlen können jetzt schon gereinigt oder neu aufgehangen werden. Sie sind eine wertvolle und windgeschützte Übernachtungsmöglichkeit für Kleinvögel.
„Was haben eigentlich die Haller NaturFreunde, die dieses Jahr ihr 110-jähriges Ortsgruppenjubiläum feiern, und die junge Bewegung von Fridays For Future gemeinsam?“, fragte ein Gast des Naturfreundehauses am Sonntag anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung der beiden Gruppen. Die NaturFreunde setzen sich traditionell für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit ein, und damit auch für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Vor diesem Hintergrund verstehen die Mitglieder durchaus, dass die jungen Menschen um ihre Zukunft fürchten. Deshalb haben sie die Klimaschutzbewegung zu einer Matinee ins Naturfreundhaus eingeladen.
Mit dabei waren die Parents for Future Schwäbisch Hall, die im Rahmen dieses Vortrages über ihre Arbeit berichten konnten. Ulrike Seitz setzte dabei den Schwerpunkt auf die Bedeutung der Vernetzung innerhalb verschiedener Organisationen und Vereine. In allen sollte der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen, sinnvolle Aktionen sollten veröffentlicht werden und als Best-Practise Beispiele gesammelt oder auch honoriert werden.
Öhringen. 12.11.23. Ein freundlicher Novembertag begrüsste die 22 Wanderfreunde beim Start ihrer Wanderung. Auf einem Rundkurs führte der Wanderführer Paul Meißner die Gruppe zunächst zum Buchhof, wo sie vom Hofbesitzer Weibler begrüsst wurden. Ausführlich und kurzweilig wurde der Hof vorgestellt und über Weinbau und Viehhaltung informiert. Auch das hofeigene Biokraftwerk fand das Interesse der Gruppe. Nächstes Etappenziel war der Lindelberg. Hier wurden die Wanderer von der Familie Fischer freundlich empfangen und bewirtet.
Wohl gestärkt erreichte man danach auf kurzem, steilen Pfad den Golberg und erfreute sich dort bei einem „Gipfelschnäpsle“ am Blick über die Hohenloher Ebene, in das Heilbronner Land und bis hin zum deutlich erkennbaren Katzenbuckel. Bergab und gleich wieder bergan gelangten die Wanderer alsbald auf den Verrenberg, den letzten Gipfel der 3-Gipfeltour. Nach kurzer Aussichtspause ging es flotten Schrittes hinunter nach Verrenberg und bald darauf schloss sich am Startpunkt der Kreis dieser informativen und abwechslungsreichen Wanderung.
Anfang Oktober 2023 unternahm die Fachgruppe Kultur und Reisen der Naturfreunde mit der Bahn einen Ausflug nach Stuttgart. Im Königsbau am Schloßplatz besuchte die Gruppe die Ausstellung –







Immerhin sechs unerschrockene Mitglieder folgten dem Aufruf des Vereinsvorstandes der Heilbronner Naturfreunde. Sie wagten sich an eine grobe Vorreinigung des seit Jahren stillgelegten Naturfreundehauses im Naturpark, inclusive Unkraut Befreiung vor dem Haus und Freilegung der von der Natur versperrten Fluchtwege rund ums Haus, durch Rückschnitt von viel Grünzeug. Nach vier anstrengenden Stunden wurde die Aktion mit einem gemütlichen Kaffeetrinken und selbstgebackenem Kuchen beendet. Einige belohnten sich danach noch mit einem erfrischenden Schwimmausflug im ca. 4 km entfernten Finsterroter See. Sommerliches Naturparkfeeling … Am kommenden Sonntag (27.8.23) geht es dann auf den Aussichtsturm, zum Weitblick. Der Schwäbische Alpverein stellt von 10 bis 16 Uhr TumwächterInnen, d.h. ein Besuch ist für 1 Euro möglich, ohne umständliche Schlüsselbeschaffung. Wer sich für die Zukunft des 200 m entfernt liegenden Naturfreundehauses Steinknickle interessiert, ich stehe von 15 bis 16 Uhr vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung.
An dem sommerlichen Spätnachmittag waren 30 Mitglieder und Freunde der Einladung zum Grillen in das Naturfreundehaus Schießhof gefolgt. Hier konnte man auf dem Grillrost am offenen Feuer die mitgebrachten Spezialitäten zubereiten und bei guter Unterhaltung und kühlen Getränken geniessen. Bei dieser Gelegenheit informierte die Wanderführerin Gisela Mögerle anschaulich über die Wanderfahrt an die Obere Donau vom 21.-24.09.23. Es sind noch 2 DZ frei, Informationen unter unter
Der Einladung zu einer Insektenführung in der Cappelaue waren 20 Interessierte gefolgt. Dr. Müller von der Uni Ulm führte bei der Hohenloher Scheune zunächst an Hand von Modellen in dieses umfangreiche Wissensgebiet ein. Danach schwärmten die Teilnehmer aus und begaben sich auf die Pirsch im Umfeld des üppig blühenden Staudengartens. Zahlreiche, vorübergehend in einem Schauglas eingefangene Insekten, wurden sodann von Dr. Müller bestimmt und ihre Lebensweise erklärt, bevor sie wieder in die Freiheit entlassen wurden. Dabei wurde auch festgestellt, dass die Vielfalt der Arten am Beobachtungstag nicht so reichlich wie bei früheren Führungen festzustellen war. Am See-Biotop konnten leider keine Libellen beobachtet werden und auch von Fröschen war wenig zu sehen. Vermutlich geschuldet den hochsommerlichen Temperaturen des frühen Nachmittags. Danach endete die informative Exkursion und die Teilnehmer dankten Dr. Müller für die unterhaltsame und eingängige Vermittlung dieser Materie. Man zeigte sich an weiteren Veranstaltungen dieser Art interessiert und bedauerte, dass keine Kinder dabei waren, um über das hochaktuelle Thema „Insektensterben“ informiert zu werden. 





Schon bei der ersten Kaffeepause an der Raststätte Frankenhöhe, wurden die


NaturFreunde aus dem HeilbronnerLand auf der BuGa. Tolles Kulturprogramm auf der Hauptbühne von 10.00 bis 20.00 Uhr.

Jeden Mittwoch wandern NaturFreunde durch den Heilbronner Stadtwald. So auch am 10.5.23, für den eher Regenwetter vorausgesagt war. Wanderleiter Johannes Müllerschön konnte trotz teilweisem Nieselregen vierzehn unerschrockene Mitwandernde begrüßen, zur fast 12 km langen Tour.















Mit 23 Leuten war der Afrika Abend der Heilbronner Naturfreunde im SKG Heim in Böckingen gut besucht. Hildegard und Johannes Müllerschön berichteten über eine Reise nach Senegal und Gambia in die dortige Landschaft des Jahres der Naturfreunde Internationale. Landschaften des Jahres gibt es seit 1989. Es werden jeweils für zwei oder drei Jahre grenzüberschreitende und ökologisch wertvolle Regionen als solche erklärt. Landschaften des Jahres sind auch wichtige Projekte der Völkerverständigung und damit der Friedensförderung, meinten die Referenten, „ganz wichtig in Zeiten des brutalen Angriffskrieges von Russland auf die Ukraine“. Für den Klimaschutzfonds der NaturFreunde wurden an dem Abend 137,50 Euro gesammelt, mit denen Entwicklungs- und Klimaschutzprojekte (wie Aufforsten von Obstbäumen und Mangroven in Afrika) finanziert werden sollen. (jom)






