Gelungener Auftakt am Naturfreundehaus Steinknickle

Wüstenrot-Neuhütten 4.2.24. Das Konzept des Steinknickle Teams „Bescheidene Reaktivierung“ von Haus und Gelände ging auf, trotz eher trübem und windigem Wetter. Per Wanderstiefel, Jogging Dress, Mountainbike, ÖPNV und Auto freuten sich unsere zahlreichen Gäste an beiden Tagen auf eine beheizte und bewirtete Gaststube oder auf einen Stehplatz am rauchigen Grill- und Lagerfeuer. Selbst über Nacht testeten fünf junge Familien „vom Tal unten“ mit Ihrem Nachwuchs die Familien-Tauglichkeit des Hauses und des Grillplatzes. Dort wurde naturnah im Feuertopf ein leckerer Eintopf zubereitet, bevor es für die Eltern Glühwein gab, ebenfalls aus einem liebgewonnen Feuertopf.

Die Gästeschar setzte sich etwa zur Hälfte aus Einheimischen zusammen, aber auch Naturfreundemitglieder aus den Ortsgruppen Heilbronn, Böckingen, Nordheim, Lauffen und Schwäbisch Hall zog es auf „ihr“ Steinknickle. Dabei wurde nicht nur in der Vergangenheit geschwelgt, sondern auch, teils besorgt über die Zukunft des traditionsreichen Hauses debattiert und philosophiert.

Ganz praktisch bleibt das neugegründete Steinknickle Team, bestehend aus Hildegard, Lilly und Johannes, am Ball. In 2024 soll es an jedem ersten Wochenende im Monat einen rustikalen Mini-Benefiz-Kiosk im und am Steinknickle geben, mit wechselndem Programm. Für dieses Vorhaben und für Arbeiten am und ums Haus setzt das Steinknickle Team noch auf weitere ehrenamtliche Unterstützung. (jom)

Weitere Infos unter johmuellerschoen@web.de oder LBieringer@web.de

Die Naturfreunde Lauffen trauern

Lauffen a.N. 03.1.24. Unser langjähriges Mitglied Hans Schäfer ist am 21.12.2023 verstorben. Hans Schäfer war über lange Zeit Vorstand und Antriebsfeder unserer Ortsgruppe. Insbesondere hat er sich um den Aufbau und die Technik des Naturfreundehauses „Botenheimer Heide“ verdient gemacht. Sein Ideenreichtum und seine Kreativität werden uns sehr fehlen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. (Quelle: Virtueller Lauffener Bote – Touristenverein „Die Naturfreunde“ e.V.)

Nordheimer Naturfreunde bieten Weihnachtsgeschenk

In der letzten Ausgabe des jahres 2023 boten die Nordheimer Naturfreunde noch ein interessantes Weihnachtsgeschenk an. Konzertkarten für eine musikalische Veranstaltung der besonderen Art, im Naturfreundehaus in Nordheim. (jom)

Weihnachts- und Neujahrsgrüße 2024 für das Mitteilungsblatt der Gemeinde Wüstenrot und fürs sulmtal.de

Wüstenrot/Weinsberg: Im Mitteilungsblatt der Gemeinde Wüstenrot und sulmtal.de erschien Ende Dezember folgender Text:

Im Jahr 2023 war es immer noch viel zu einsam auf unserem NaturFreundehaus Steinknickle in Neuhütten. Mit Ausnahme eines Sonntags im goldenen Oktober war das Haus geschlossen. Die einmalige Öffnung im Oktober war jedoch nur ein Versuchsballon, wenn auch ein erfolgreicher. Im Oktober wurde der endgültige Umbauplan bei der Gemeinde Wüstenrot und beim Landratsamt eingereicht. Die Baukosten werden aktuell ermittelt, Kontakte vor Ort werden geknüpft und gepflegt, Finanzierungspläne werden intern lebhaft debattiert, Konzepte und Vorschläge werden erörtert, Handwerker werden kontaktiert und beauftragt. Kurz und gut, wir arbeiten noch dran an der Wiedereröffnung des Hauses, als Begegnungsstätte für Natur und Umwelt, für sanften Tourismus, Sport und Kultur. Viel mehr können wir im Moment nicht versprechen. Die Heilbronner NaturFreunde wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern von Wüstenrot und im ganzen Weinsberger Tal fröhliche Weihnachten und ein friedlicheres neues Jahr 2024. Für den Vorstand Johannes Müllerschön

Jahresabschlusstour 2023 der Mittwochswanderer

Bei herrlichem Dezembersonnenschein wanderten am 20.12.23 über 20 gutgelaunte Wandersleut vom Trappensee durch Heilbronns Weinberge, bis zum Wartberg und zurück. Es dürfte die 51. Mittwochswanderung in 2023 gewesen sein. Bei klarer Sicht und teils blauem Himmel und kühl stürmischen Einlagen, wurden knapp 300 Höhenmeter überwunden und über 13 km zurückgelegt. Wanderleiter Roland Staiger führte die Gruppe trittsicher nicht nur über Höhen- und Panoramawege, sondern auch über teils anspruchsvolle, da noch feucht rutschige, aber naturnahe und wunderschöne verschlungene Wanderpfade. Die ideale Mischung zwischen konzentrierter und sportlicher Herausforderung und lockerem und geselligen „Erzähl mir was Wandern.“ Die Gruppe der Heilbronner Mittwochswanderer gönnte sich nach dieser gelungenen Tour noch einen kulinarischen Mittagstisch im Waldgasthaus Jägerhaus. Den Abschluss eines erfolgreichen Wanderjahres der NaturFreunde im Heilbronner Land bildet die traditionelle Weihnachtswanderung am 26.12.23. Start 9.30 Uhr an der Bushaltestelle Trappensee. (jom)

Alle da? Mittwochswandern mit Susanne: NaturFreunde bewegen – wandern verbindet.

NaturFreunde zu Wald – Wasser – Klima

Die NaturFreunde haben im Stadt- und Landkreis Heilbronn gleich zwei erfolgreiche Veranstaltungen zum Thema Wald durchgeführt. „Ist der Wald noch zu retten? Heilbronner Umweltgespräche 2023“ war der Titel einer interessanten, landesweiten Tagung im Rahmen der Heilbronner Umweltgespräche. Ulrike Dieterle vom Fachbereich Umwelt schreibt dazu: Im Nachgang zu unserer wunderbaren Veranstaltung möchte ich Euch ein paar Eindrücke unserer Tagung und Informationen von den Förstern zukommen lassen.

Unter diesem Link Ist der Wald noch zu retten? Heilbronner Umweltgespräche 2023 | NaturFreunde Württemberg (naturfreunde-wuerttemberg.de) findet Ihr Fotos, einen Bericht zur Veranstaltung und die PowerPoint-Präsentation sowie der Link zum Waldnaturschutz-Infoportal.

Bereits im September führten die Heilbronner NaturFreunde eine erfolgreiche Themenwanderung durch den Gundelsheimer Wald durch, zum Thema „Rohstoffsicherheit und Wasserversorgung“ . Über die gemeinsam mit der IG Wald und Wasser aus Gundelheim organisierte Veranstaltung berichteten wir hier. (jom)

Kultur erwandern in Weinsberg

Zum Spaziergang durch Weinsberg trafen sich am Sonntag, 26. November 2023, 14 Leute. Bei bilderbuchartigem Novemberwetter begann die Tour am Bahnhof mit Güterschuppen der 1867 fertiggestellten Hohenlohebahn, auf der heute die Stadtbahn fährt.

Weiter ging es durch das Städtle am Wachturm und der Stadtmauer vorbei zum Römerbad. An diesem Sonntag war es allerdings ausnahmsweise nicht beheizt, sodass sich die Gruppe nach einer kurzen Besichtigung auf den Weg zur Burgruine Weibertreu machte und unterwegs noch einiges zur Geschichte des Rathauses und der Johanneskirche erfuhr. Angenehm war es, dass an allen interessanten Punkten Hinweistafeln aufgestellt waren, mit Erklärungen und Daten zu den jeweiligen Gebäuden oder Objekten. Oben auf der Burg konnte der herrliche Aussicht auf die Stadt und das Weinsberger Tal genossen werden. Die gepflegte Anlage mit der Ausstellung zur Historie im Äolsharfenturm lud zu einem längeren Aufenthalt ein. Schließlich machte man sich auf den kurzen Weg über den grasigen Hag zum Kernerhaus.

Dort führte Dr. Bernd Liebig auf kurzweilige Weise durchs Haus und erzählte von vielen interessanten Details zum Leben und Wirken des Dichters und Arztes Justinus Kerner und über die Zeit der Romantik. Der Abschluss des Spaziergangs durch Weinsberg war die Einkehr in der Güldenen Krone in Ellhofen. 

                               Uli Hanff Fachgruppe Kultur und Reisen

Tradition und Zukunft der NaturFreunde in Schwäbisch Hall und Neckarsulm.

Bild (v.l.) Siegfried Lauckner (NF), Cedric Schiele (NF), Bgm. Wolfgang Binnig, Siegfried Boenkendorf (DGB), Ursula Steiner (NF), Eberhard Marstaller und Silke Benz (Grundschule Michelfeld)

110 Jahre NaturFreunde Schwäbisch Hall

Am 20.11.1913 hat Kaiser Wilhelm der Zweite seinen Offizieren verboten in Uniform Tango zu tanzen. Am selben Tag trafen sich im Gasthaus Zum Ochsen 15 Arbeiter und Handwerker, um die NaturFreunde Ortsgruppe Schwäbisch Hall zu gründen. 10 Jahre später begannen die Haller NaturFreunde mit dem Bau ihres Lemberghauses.
Und eben dort versammelten sich am 20.11.2023 Mitglieder und Gäste, um gemeinsam das 110 jährige Bestehen der Ortsgruppe zu feiern. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Cedric Schiele gab Siegfried Lauckner einen kurzen Überblick über die Geschichte des Vereines.
Er spannte dabei den Bogen von der Gründung über den Bau des Naturfreundehauses in Zeiten von Krieg und Inflation bis heute. Besonders schmerzlich für die engagierten Mitglieder war das Verbot und die Enteignung des Hauses 1933 durch die Nationalsozialisten. Nach dem 2. Weltkrieg startete die Naturfreundebewegung mit viel Erfolg neu. Der Landesjugendtag 1949 für Frieden und Völkerverständigung in Schwäbisch Hall stand unter dem Motto „Wir wollen leben!“. Mit dabei waren ca. 3000 Menschen aus Württemberg, Baden und Hessen, die in einem Zeltlager auf der Weilerwiese untergebracht waren. Grußworte aus Holland und der Schweiz brachten das internationale Band, das alle Naturfreunde der Welt umschließt, zum Ausdruck. Bis heute setzt sich der Verband gemäß seinen Wurzeln in der Arbeiterschaft für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein, aber auch für Umwelt- und Klimaschutz.
Grußworte überbrachten Siegfried Boenkendorf vom DGB Schwäbisch Hall und Vertreter der Gemeinde Michelfeld, auf deren Gemarkung das Lemberghaus steht. Ein Grußwort sprach Bürgermeister Wolfgang Binnig, in dem er die Verbindung zwischen der Gemeinde und dem rührigen Verein betonte. Mit dabei hatte er zwei Historische Dokumente, die über das „hoch über dem Biberstal gelegene Lemberghaus“ und seine Geschichte berichten.
Diese Verbundenheit zeigt sich auch in einem ganz jungen Projekt der NaturFreunde. Im Jahr 2023 ist beim Naturfreundehaus ein außerschulischer Lernort entstanden, an dem Kinder die Natur beobachten und erleben können. Das Projekt wird von Landesverband der NaturFreunde Württemberg unterstützt und gefördert. Die Michelfelder Grundschule nahm ein Kooperationsangebot des Vereins sehr gerne an, wie Schulleiter Eberhard Marstaller in seinem Grußwort betonte. Seit Sommer 2023 gibt es 2 Patenklassen, die die Projektfläche regelmäßig besuchen und auch mithalfen, sie zu gestalten. Silke Benz, eine der beiden Klassenlehrerinnen erzählte, dass es für die Schüler*innen immer wieder ein Highlight ist, wenn es zum außerschulischen Lernort geht.
Im Anschluss an diesen offiziellen Teil freute sich die Gesellschaft über das reichhaltige Buffet, für das die Mitglieder verschiedene Leckereien mitgebracht hatten. Mit Gesprächen über Geschichte, Gegenwart und Zukunft klang der Abend gemütlich aus.     (Quelle: PM der OG SHA vom 22.11.23)

105 Jahre NaturFreunde Neckarsulm

Vor fünf Jahren feierte die Ortsgruppe Neckarsulm ihr 100 jähriges Jubiläum.

Der Bericht darüber kann hier eingesehen werden.

Fünf Jahre später, wird die Ortsgruppe Neckarsulm leider zum Jahresende 2023 aufgelöst, weil kein eigenständiges Programm wie in den Vorjahren mehr möglich war. Ich bedanke mich beim langjährigen Vorsitzenden der Ortsgruppe Neckarsulm für das heute geführte Telefongespräch. Es stand unter dem Motto die Ortsgruppe geht – Naturfreuden und NaturFreunde bleiben – auch in Neckarsulm. Die Organisationsstruktur ändert sich, die Ziele und Aktivitäten der Naturfreunde bleiben. Wir haben vereinbart, dass Naturfreunde in Neckarsulm und Umgebung in Zukunft  regelmässig von Dieter Scholz über die Aktivitäten der „Naturfreunde im Heilbronner Land/Neckarsulm“ informiert werden.

https://www.naturfreunde.de/100-jahre-naturfreunde-neckarsulm

(Quelle: gemeinsame Gesprächsnotiz von Dieter Scholz und Johannes Müllerschön)

Der Garten im Herbst / Unterkünfte für Kleintiere im Garten – Tipps von NABU und NaturFreunden

Das Gartenjahr neigt sich zu Ende. Die Tages- und Nachttemperaturen liegen oft nur noch im einstelligen Bereich. Für viele Tiere wird es Zeit Winterschlaf oder zumindest Winterruhe zu halten. Somit höchste Zeit ein geeignetes Quartier zu finden. Gartenbesitzer, aber auch Eigentümer von Obstwiesen und Freitzeitgrundstücken, können mit einfachen Mitteln Unterschlupfe und Überwinterungsmöglichkeiten für Igel, Kröten und Frösche, aber auch für Insekten bereitstellen. Aufgeschichtetes Laub und lose Asthäufen bieten Igeln, Blindschleichen oder Eidechsen einen sicheren und trockenen Unterschlupf. Insekten freuen sich über Holzstapel und windgeschützte Dachüberstände. Viele Insekten bzw. deren Larven brauchen abgestorbene Pflanzenstängel und Altholz um zu Überwintern. Vermeintlich wertlose, abgestorbene  Obstbäumen sind unter diesem Gesichtspunkt besonders wichtig. Grobe Rinde bietet Kleinlebewesen einen idealen Unterschlupf gegen Nässe und Wind. Für Gartenbesitzer sollte sich daher gar nicht die Frage stellen, ob der Garten für den Winter ganz akkurat abgeerntet und aufgeräumt werden muß. An wettergeschützten Winkeln des Gartens können durch die beschriebenen Maßnahmen wohnliche und sichere Winterquartiere entstehen. Wenn Sie also in den nächsten Tagen in Ihr Gärtle  gehen oder das Obstgrundstück besuchen, denken Sie bitte an Überwinterungsmöglichkeiten für Kleintiere. Prüfen Sie auch, ob nicht unüberwindliche Hindernisse und tödliche Fallen für diese Tiere existieren. Zu nennen sind hier insbesondere glatte Wände an Gartenteichen (Abhilfe durch Holzbretter, die  zum Ufer führen). Nicht abgedeckte Lichtschächte an Häusern und Garagen sind gefährliche Fallen für Kröten, Blindschleichen und andere Lebewesen. Wasserfässer ohne Deckel oder Gitter sind durch fehlende Ausstiegsmöglichkeiten ebenso gefährlich. Nisthöhlen können jetzt schon gereinigt oder neu aufgehangen werden. Sie sind eine wertvolle und windgeschützte Übernachtungsmöglichkeit für Kleinvögel.
Aktuell sind auch die Salamander wieder auf dem Rückweg in ihre Winterquartiere. Sie sind vor allem  in den Abend- und Nachtstunden auf Wirtschaftswegen am Rande von Feuchtgebieten anzutreffen. Dies gilt auch für Fahrwegen in Steillagen-Weinbergen. Salamander, teilweise auch Erdkröten, überwintern dort in Mauerspalten oder in Laubansammlungen am Waldrand. Danke für Ihre Aufmerksamkeit sagt die NABU-Ortsgruppe Neckar-Enz.

Quelle: Presseinfo von NABU- und NaturFreundemitglied (OG Lauffen) Joachim Ley

Spannende Begegnung – NaturFreunde und Fridays For Future: Alt trifft Jung?

„Was haben eigentlich die Haller NaturFreunde, die dieses Jahr ihr 110-jähriges Ortsgruppenjubiläum feiern, und die junge Bewegung von Fridays For Future gemeinsam?“, fragte ein Gast des Naturfreundehauses am Sonntag anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung der beiden Gruppen. Die NaturFreunde setzen sich traditionell für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit ein, und damit auch für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Vor diesem Hintergrund verstehen die Mitglieder durchaus, dass die jungen Menschen um ihre Zukunft fürchten. Deshalb haben sie die Klimaschutzbewegung zu einer Matinee ins Naturfreundhaus eingeladen.
Greta Gschwind und Leni Trappman sprachen für FFF SHA, stellten ihre Arbeit vor und erzählten über ihren Aktivismus, ihre Forderungen und ihren Antrieb. Sie fordern die Einhaltung des 1,5 Grad Ziels und appellieren an die Zuhörenden, sich gemeinsam mit ihnen für Klimagerechtigkeit einzusetzen und die Bundesregierung daran zu erinnern, dass auch im Grundgesetz (Artikel 20a) das Recht auf eine lebenswerte Zukunft verankert ist.
Mit dabei waren die Parents for Future Schwäbisch Hall, die im Rahmen dieses Vortrages über ihre Arbeit berichten konnten. Ulrike Seitz setzte dabei den Schwerpunkt auf die Bedeutung der Vernetzung innerhalb verschiedener Organisationen und Vereine. In allen sollte der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen, sinnvolle Aktionen sollten veröffentlicht werden und als Best-Practise Beispiele gesammelt oder auch honoriert werden.
Sie nannte einige Beispiele, in denen das bereits gelungen ist. So wurde z.B. in Zusammenarbeit mit dem Albverein die Pflege eines Biotops im Stadtrandgebiet übernommen. Außerdem habe man sich dafür eingesetzt, dass die Stadt sogenannte Balkonkraftwerke finanziell fördert.
Die Beteiligten waren sich einig, dass man gemeinsam mehr erreichen kann. Deshalb planen die Gruppen für 2024 eine engere Zusammenarbeit. FFF möchte sich an den Nachhaltigkeitstagen der Naturfreunde einbringen. Diese wiederum wollen die weltweiten Klimastreiktage der jungen Aktivisten unterstützen.
Quelle: FB Seite der OG Schwäbisch Hall der NaturFreunde