Berichte und Pressemitteilungen

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After- Work- Wanderung am 20.04.2017

17 Wanderer hatten sich vom plötzlichen Kälteeinbruch nicht abhalten lassen, fanden sich um 18:30 Uhr zur Wanderung der Naturfreunde an der Bushaltestelle Trappensee ein und wurden durch Sonnenschein belohnt. Wanderleiter Michael Burkhardt führte die überwiegend weibliche Gruppe durch das Naturschutzgebiet im ehemaligen Sandsteinbruch am Jägerhaus und über die Waldheide ins Weinsberger Stadtseetal.

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Ostersonntag auf dem Kulturwanderweg Jagst.

tl_files/NaturFreunde/Ostersonntag_2017.jpgWanderleiter Michael Burkhardt führte eine Gruppe von 19 NaturFreunden am Ostersonntag bei gutem Wetter von Untergriesheim nach Möckmühl. Die Anfahrt erfolgte mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Von Untergriesheim aus führte der Weg zunächst zur Herbolzheimer Waldkapelle am Ende des Kreuzwegs, die um 1750 erbaut wurde. Am anderen Jagstufer war die Ruine der Heriboldesburg, von der lediglich der schön restaurierte Bergfried und einige Mauerreste erhalten sind, zu sehen. Nächster Haltepunkt war die „Fliegereiche“, ein Mahnmal an die Schrecken des Krieges. An dieser 170-jährigen Eiche war ein junger Flieger im zweiten Weltkrieg mit seinem schwer beschädigten Flugzeug zerschellt, nachdem er den Absturz auf das Dorf gerade noch verhindern konnte.

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Erste After- Work- Wanderung am 06.04.2017

Zur ersten After- Work- Wanderung der Naturfreunde trafen sich 8 Wanderer an der Bushaltestelle Trappensee. Bei schönstem Sonnenschein führte der Weg die Wanderer durch den Heilbronner Stadtwald.

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Ausflug nach Pforzheim - Besuch im Historischen Gasometer zur Ausstellung 360° Panorama Rom 312

tl_files/NaturFreunde/Gasometer.jpgEine Gruppe von Naturfreunden und einigen Gästen fuhren am Vormittag mit der Bahn nach Pforzheim um sich die Ausstellung 360° Panorama Rom 312 anzuschauen. Die Fahrt führte über Bietigheim nach Pforzheim. Vom Bahnhof aus ging ein Spaziergang zu den Enzwiesen, wo sich der Historische Gasometer befindet. 

Da wir zu einer Führung angemeldet waren wurden wir auch schon erwartet. Erklärt wurde uns, wie es zu dieser Großbild-Panorama-Schau gekommen ist. Die Stadtverwaltung Pforzheim hat den nicht mehr benutzbaren Gasometer nicht abgerissen, sondern für eine besondere Art Ausstellung restauriert. Der Künstler Yadegar Asisi entwarf ein Riesenrundbild auf über 3500 qm Bildfläche in der die Stadt Rom im Jahr 312 n.Chr. gezeigt wird.

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Wanderung „Rund um Illingen“ am 19.02.2017

Sichtbare Spuren des Wirkens der Maulbronner Mönche

tl_files/NaturFreunde/Wanderung-Illingen-(3).jpgBei kaltem und nebligem Winterwetter trafen sich 21 Wanderer am Hauptbahnhof Heilbronn zur monatlichen Wanderung der NaturFreunde Heilbronn. Dieses Mal ging die Fahrt, wie immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln, nach Illingen im Enzkreis, dem Geburtsort von Gottlob Banzhaf (* 19. November 1858 in Illingen; † 11. Oktober 1930 in Stuttgart). Er war Kommerzienrat und nach dem Tod seines Schwagers Christian Schmidt von 1884 bis 1910 erster Direktor der Neckarsulmer Strickmaschinenfabrik AG. Sein Verdienst war es, dass aus diesem Unternehmen die weltbekannten NSU-Werke wurden. Schon unterwegs riss das Wetter auf und die Tour konnte bei Sonnenschein beginnen.

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Wintertag auf dem Naturfreundehaus „Steinknickle“

Sonntag 29. Januar 2017tl_files/NaturFreunde/Wintertag-2017.jpg
…. so lautete die Einladung im Veranstaltungsprogramm mit Bild eines kleinen Schneemanns.
…. und tatsächlich konnten die Naturfreunde Böckingen und Heilbronn und etlichen Gästen,bei sonnigem Winterwetter einen sehr schönen Wintertag genießen.
Die Wochen davor hatte Frau Holle und Väterchen Frost die Landschaft in Eis und Schnee verwandelt – sogar die Seen in der Region waren zugefroren. Am Hausberg beim „Steinknickle“ konnten die großen und kleinen Kinder auf der Rodelbahn abwärts ins Tal fahren, das war natürlich ein Riesenspaß.

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Jahresfeier 2017

tl_files/NaturFreunde/Jahresfeier_2017.jpgMandolinen, Gitarren, Natura 2000 und Lieder bei der Jahresfeier

Mit der Europafanfare und dem Zug der Nibelungen eröffnet die Mandolinen- und Gitarrengruppe der Heilbronner Naturfreunde die Jahresfeier 2017. Viele Mitglieder sind gekommen, da die Jahresfeier immer ein nettes Treffen ist, um sich  zu unterhalten und auszutauschen. Auch ist es schön, zu sehen, daß sich so viele Freundinnen und Freunde schon lange den Naturfreunden zugehörig fühlen und sich rege am Vereinsleben beteiligen. Die herzliche Begrüßung durch Norbert Hüftle verbindet dieser mit Hinweisen auf die Zukunftskampagne der Naturfreunde

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Wo der heilige Bonifazius mit dem Teufel einen Zweikampf hatte.

tl_files/NaturFreunde/Der_heilige_Bonifazius.jpgDer Legende nach soll dies auf dem Michaelsberg bei Cleebronn stattgefunden
haben. Nachzulesen in - Das Bilderbuch aus meiner Knabenzeit - von Justinus
Kerner.
Dieser Berg mit seiner Kirche, ist der Höhepunkt der winterlichen Monatswan-
derung von den NaturFreunden Heilbronn. Start dieser Wanderung ist Bönnig-
heim. Von dort aus geht es, vorbei am winterlich verschlafenen Erlebnispark
Tripsdrill, hinauf zum Michaelsberg, dem Wächter des Zabergäus. Es gibt Ge-
legenheit die Kirche zu besichtigen und den Ausblick zu genießen.

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Auf dem Naturatrail in Berghausen am 16.10.2016

tl_files/NaturFreunde/Naturatrail-berghausen_web.jpgBei schönstem Spätsommerwetter wanderten die Naturfreunde Heilbronn unter Wanderleiter Michael Burkhardt durch das schöne Pfinzgau. Mit der Stadtbahn fuhren die 17 Wanderer, umweltfreundlich wie immer, nach Pfinztal-Berghausen. Gleich zu Beginn des Naturatrails trafen Sie den befreundeten Wanderleiterkollegen Edmund Haug, der mit seinem ortskundigen Knowhow der Gruppe vieles am Wegesrand erläutern konnte.

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Goldener Herbst an der Mosel

tl_files/NaturFreunde/Goldener_Herbst_web.jpgMit diesem Versprechen lud die Fachgruppe „Kultur und Reisen“ ein zu einer dreitägigen Tour am verlängerten Wochenende zu Beginn des Oktobers. Nach einem geradezu sommerlichen September zeigte sich der Herbst in diesen Tagen eher von seiner wechselhaften Seite.

Nach einer entspannten Anreise mit der Bahn nahmen die elf  WanderfreundInnen Quartier in dem malerischen Zwillingsstädtchen Treis-Karden, Treis auf der rechten und Karden auf der linken Seite der Mosel gelegen, verbunden durch eine Brücke. Von Weitem schon kündigen die weißen Türme und Gemäuer den „Moseldom“ St. Castor an, das Wahrzeichen der Gemeinde. Weinberge bedecken die Hänge ringsum, zwischen denen sich die Mosel schlängelt.

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